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Liebe Besucherinnen und Besucher!
Herzlich willkommen auf meiner Internetseite.
In den letzten Monaten und Jahren sind auf meiner Staffelei viele gute Bilder entstanden,
von denen Sie eine Auswahl hier in der Menueleiste z.Bsp. unter dem Punkt >Malerei< ansehen können.
Wenn Sie die Bilder direkt anklicken, erscheint eine größere Ansicht.
Weitere Informationen zu mir und meinen Angeboten,
die ich Ihnen als erfahrener Maler & Grafiker machen kann,
finden Sie ebenfalls dort.

Ich wünsche Ihnen viele interessante Gedanken und Empfindungen beim Betrachten meiner Arbeiten!
Gerne reagiere ich auf Ihre Gedanken und Fragen,
die Sie mir über meine Kontaktdresse mitteilen können.
Sie können mich auch zur Besichtigung meiner Arbeiten im Original
an meinem Malort hier in Berlin besuchen.
Ich sehe meine Bilder auch als ein Angebot zu einem verbindenden Gespräch.

Mir geht es in meiner Arbeit vor allem um die Übersetzung von Gefühlen in die Bildform.
Liebe, Freude, Angst, Trauer, Furcht, Überraschung, Ekel, Glück, Zorn …
all die vielen Gefühlsmomente und Stimmungen dazwischen.
Vieles, was ich z.Bsp. beim Lesen von Gedichten zwischen den Zeilen fühlen und ahnen kann und das mich mit dem Leben verbindet.
Vieles, was mit Worten nicht fassbar ist und im Unbewussten verborgen liegt.
Unsichtbar doch gegenwärtig wie Musik.

Manchmal deutlich hinter der alltäglichen Sprache
verborgen!

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Aktuell ist ein über viele Jahre erarbeitetes Großbild fertig geworden.
Es entstand in Momenten vieler Zweifel und Hinterfragungen.
Auch die Gesellschaft, in der ich lebe, widerspiegelt sich darin.
Metaphorisch verschlüsselt.
Der Titel „Du musst funktionieren!“ ist der ernstgemeinte und in Verachtung an mich gerichtete Satz
einer im Kapitalismus völlig angekommenen und „funktionierenden“ Frau.
Sind wir alle etwa gefühllose Maschinen?

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Im Jahr 2017 ist ein Großformat entstanden,
dem ich den klangvollen Titel:
„Die zärtliche Gleichgültigkeit der Welt“
gegeben habe.

Ebenfalls folgte diesem die Fortsetzung einer Serie, die 2003 begann
und zwei hervorragende Stillleben.

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Im Jahr 2016 ist eine ganz andere Serie von 9 Leinwandbildern entstanden.
Diese meine Bilderfindungen, Bildphantasien, gemalt in technisch perfekter Form,
erarbeitete ich über einen Zeitraum von mehreren Monaten.
Kreationen, die aus dem Labor eines Frankenstein sein könnten
oder aus der Hölle eines Hieronymus Bosch.
Dämonen der Zerstörung … Zerstörungen eines Dämons.

Bei der Erarbeitung dieser Serie inspirierte mich u.a. auch die Lektüre von
Charles Baudelaires Gedichten.
Das Spiel mit Gedanken und Phantasien von Schrecken und Lust miteinander verwoben.
Sein Lyrikband „Die Blumen des Bösen“ ist auch titelgebend.
Diese Gedichtsammlung erschien erstmals im Jahre 1857 in Paris.

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Schon im Jahre 2015 wurde viel über Mann & Frau,
Heterosexualität & Homosexualität, Körperkult, Patriarchat & Matriarchat, Gleichberechtigung & Gender
in unserer Gesellschaft gesprochen.
Mich regten diese Diskussionen an, mir als Maler darüber Gedanken zu machen.
Ich schuf einen „Altar für eine neue Religion“!

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Ich sehe meine künstlerische Arbeit als einen kleinen Beitrag zur aktuellen deutschen
und europäischen Kunst.